Ob Ihr Material läuft, entscheidet heute Ihr Kunde. Seine Erfahrung. Und welche Vorlage er erwischt.
Ihr Profil.
Fertig beim Kunden.
Ihr Ruf hängt daran, wie gut sich ein Fremder mit Slicern auskennt.
Wer Drucker und Slicer selbst baut, legt seine Filamentprofile ab Werk hinein. Als reiner Materialhersteller hatten Sie diesen Weg bisher nicht. FilamentPilot schafft ihn — für jeden gängigen Slicer.
Die Ausgangslage
Ihr Filament tritt gegen die Hausmarke an.
Bambu Lab, Prusa, QIDI und Creality bauen Drucker, verkaufen Filament und liefern den Slicer dazu. Ihre Rollen stehen dort als fertiges Profil. Der Kunde wählt aus, druckt, fertig.
Hersteller mit eigenem Slicer
- ✓ Profil ist ab Werk hinterlegt
- ✓ Der Kunde wählt es aus einer Liste
- ✓ Der erste Druck gelingt
- ✓ Beim nächsten Kauf greift er wieder zur Hausmarke
Reiner Materialhersteller — bisher
- ✗ Kein Profil im Slicer Ihres Kunden
- ✗ Der Kunde stellt selbst ein — oder sucht im Forum
- ✗ Die erste Rolle wird zum Versuch
- ✗ Misslingt der Druck, gilt das Material als schlecht
Und die Folge daraus
Am Ende entwickeln Sie Material für fremde Profile.
Das ist kein unfairer Trick — diesen Vorteil haben sich die großen Anbieter gebaut. Nur lenkt er Ihre Entwicklung: Arbeiten Ihre Kunden mit fremden Werksprofilen, muss Ihr Filament genau dazu passen. Sie entwickeln nach fremden Einstellungen statt nach Ihrem Werkstoff — und alles wird einander ähnlicher. Ihr Material war nie das Problem — die fehlenden Einstellungen waren es.
Die letzten Prozent
Ihr Slicer-Profil liefert den Startpunkt. Ihr Wissen liefert den Rest.
Heute beim Kunden · wenn alles gut läuft
- 1
Sie bleiben in Ihrem Slicer.Ihre Filamente pflegen Sie dort wie bisher. FilamentPilot liest sie mit einem Klick ein.
- 2
Sie ergänzen, was Sie wissen.Aus Labor und Support: Druckplatte, Haftmittel, Trocknung, Stützmaterial. Dazu die Fragen, die Ihre Kunden immer wieder stellen.
- 3
Sie schicken das Paket an Ihre Kunden.Eine Datei im Neutralformat.Jeder nutzt sie in dem Slicer, den er möchte: Bambu StudioOrcaSlicerPrusaSlicer+ 7 weitere
Bisher braucht jeder Slicer sein eigenes Profil.
Und Ihr Wissen bleibt im Datenblatt.
Mit der FilamentPilot-Datei · im Neutralformat
Ein Paket. Jeder Slicer.
Sie pflegen nur Ihren Slicer. Profil und Wissen reisen in einer Datei. Ihr Kunde nutzt sie in zehn Slicern. So sinkt das Risiko eines Fehldrucks deutlich.
Technische Materialien, Faustregel aus der Werkstatt. Den Feinschliff an seinem Drucker macht Ihr Kunde selbst.
Mit FilamentPilot
Sie bekommen denselben Weg — ohne eigenen Drucker und ohne eigenen Slicer.
Eine Datei, die Ihr Kunde lädt. Ein Klick, und Ihr Profil steht in seinem Slicer — mit den Werten, die Sie geprüft haben. Ihr Kunde muss nichts herausfinden. Die erste Rolle läuft — und die zweite kauft er wieder bei Ihnen.
Einmal einpflegen, überall nutzbar
Ein Profil. Alle Slicer.
Sie legen nichts neu an. Was in Ihrem Slicer-Profil steht, ist nach dem Einlesen schon eingetragen — Sie ergänzen nur, was Sie ohnehin wissen. Und Ihre Kunden ändern nichts an ihrer Arbeitsweise. Sie slicen weiter in ihrem gewohnten Programm. Ihr Profil steht dort einfach in der Liste — mit allem, was Sie über Ihr Material wissen.
- 1 einmalig · 2 Min.
Installieren
Kein Konto, kein Server, keine Einrichtung.
- 2 ein Klick
Filamente einlesen
Temperaturen, Flussrate, Kühlung stehen sofort in der Karte.
- 3 2–3 Min. je Filament
Geprüfte Werte eintragen
Was Ihre Tests ergeben haben: Druckplatte, Haftmittel, Trocknung, Stützabstand je Düse. Datenblatt als PDF dazu. Materialtypen, Bewertungsstufen und Schlagworte führen Sie unter Ihren eigenen Bezeichnungen — fünfzehn Listen sind frei pflegbar.
- 4 ein Klick
Weitergeben
Als Datei in Ihren Shop, an die Produktseite oder per Mail.
Schritt 1 und 2 machen Sie einmal. Danach bleiben zwei bis drei Minuten pro Filament. Kein Redaktionssystem, keine Schulung, keine laufende Pflege.
Einmal pflegen. Jeder Kunde kann drucken.
Bei Ihnen
FilamentPilot · Drucker-Serien-Modus
Ihre geprüften Werte
für eine Drucker-Serie
Eine Datei
Ihr Filament
FilamentPilot
zu FilamentPilot
Beim Kunden
FilamentPilot
Datei einlesen —
seinem Drucker zuordnen
Das Profil in seinen Slicer schreiben kann Ihr Kunde in jeder Version.
Sie pflegen je Drucker-Serie
Nicht je Gerät und nicht je Slicer. Ihr Kunde ordnet das Profil beim Einlesen seinem Drucker zu.
Der erste Druck sitzt
Ihr Kunde startet mit Ihren geprüften Werten statt mit einer Tabelle im PDF.
Weniger Rückfragen
Was sonst als Materialfehler gemeldet wird, ist oft eine Einstellung.
Arbeiten Ihre Kunden mit einem Slicer, der hier fehlt? Viele sind Abwandlungen der genannten — FilamentPilot sucht auf Knopfdruck selbst danach und bindet sie ein. Ihre Kunden brauchen keine Kauflizenz: die kostenlose Free-Version liest Ihre Datei und schreibt sie in ihren Slicer.
Wie genau Ihr Kunde die Datei öffnet und seinem Slicer zuordnet — Schritt für Schritt mit Bildern aus dem Programm — steht auf /funktionen.
Workshop-Lizenz
Material und Einstellungen in einem Paket
Für Kunden, die auf Ihren Maschinen drucken. Sie geben nicht nur die Materialwerte weiter, sondern auch Ihre Druckeinstellungen.
Bei Ihnen
FilamentPilot
packt beides zusammen
Filamentprofil
Ihre geprüften Materialwerte
Druckprofil
Ihre Einstellungen für die Maschine
Beim Kunden
Beides abgelegt — und er druckt wie Sie
Für Kunden, die auf Ihren Maschinen drucken. Das Paket gehört zu dem Slicer, aus dem es stammt — und Ihr Kunde braucht dafür nicht einmal FilamentPilot.
Für alle anderen die einzelne Datei aus dem Abschnitt darüber — sie geht in jeden Slicer, ohne Ihre Einstellungen.
So lief es in der Praxis
Vorher
Tagelang Versuche mit einem faserverstärkten Material.
Nach dem Paket
Erster Druck. Sehr gute Ergebnisse.
Ein Anwender kämpfte tagelang mit Grauts HPP-40GF, einem faserverstärkten Material. Wir haben ihm stellvertretend für Grauts das Paket geschickt: Materialwerte und die Druckeinstellungen, die auf unserer Maschine derselben Bauart funktioniert haben. Er konnte sofort starten — mit sehr guten Ergebnissen.
Firmen-Modus
Ihr Spickzettel. Ihre Marke.
Ihr Kunde druckt eine A4-Seite aus und hängt sie neben den Drucker. Darauf stehen Ihre Werte — und Ihr Name.
Ihr Datenblatt sagt, was Ihr Material ist: Laborwerte, Temperaturbereiche als Spanne, Zertifikate. Der Spickzettel sagt, wie man es druckt: konkrete Temperaturen, Druckplatte, Haftmittel, Trocknung mit Zeit — auf einer Seite, mit Ihrem Namen darunter.
Beides ist nötig. Bisher gab es nur das erste.
Hersteller-Stempel
Ihr Name reist mit jedem Profil.
Jede FilamentPilot-Datei Ihrer Marken trägt Ihr Logo, Ihren Namen, Ihre Website und die Druckerserie. Gestempelt werden die Marken, die Sie in FilamentPilot als Ihre eigenen führen. Profile anderer Marken bleiben unverändert. Ihr Kunde sieht beim Import, an der Filamentkarte und auf seinem Spickzettel: Dieses Profil kommt von Ihnen.
Sie pflegen Ihre Profile selbst — kein Mittelsmann, keine Freigabeschleife, keine Plattform zwischen Ihnen und Ihren Kunden. Der Firmen-Modus gehört zur Workshop-Lizenz.
Was es bringt
Ihr Einsatz: 69,99 €. Einmal.
Was dagegen steht, rechnen Sie mit Ihren eigenen Zahlen aus. Wir setzen keine Werte für Sie ein.
Nicht eingerechnet — der eigentliche Hebel: der Kunde, dessen erste Rolle sofort läuft und der deshalb wieder bei Ihnen kauft. Was dieser Kunde über die Jahre wert ist, wissen Sie besser als wir, deshalb steht hier keine Zahl dazu. Die Rechnung unten zeigt nur, was Sie an Kosten sparen.
Einmalige Investition
69,99 €
Workshop-Lizenz mit Firmen-Modus. Keine Folgekosten.
Ihre Ersparnis · jedes Jahr
–
Das ist das – Ihres Einsatzes — Jahr für Jahr erneut.
Wählen Sie Ihre Größenordnung und überschreiben Sie danach jedes Feld mit Ihren echten Zahlen.
Zahlen anpassen — mit Ihren eigenen Werten rechnen
Support-Zeit
Anfragen zu Temperatur, Druckplatte, Trocknung oder Slicer-Einstellungen.
Ersparnis pro Jahr
–
Reklamationen
„Das Filament druckt nicht" ist oft eine Frage der Einstellung und nicht des Materials.
Ersparnis pro Jahr
–
Ihre Investition
69,99 €
Wieder drin nach
–
Danach arbeitet FilamentPilot für Sie, ohne dass weitere Kosten entstehen.
Die Lizenz zahlen Sie einmal. Die Ersparnis kommt jedes Jahr wieder.
Kein Abo, keine Staffelung nach Kundenzahl, keine Kosten für Ihre Käufer. Und je mehr Ihrer Kunden damit arbeiten, desto größer der Effekt.
Alle Werte sind Ihre Annahmen. Diese Seite rechnet nur, was Sie eingeben.
Was Ihre Kunden davon haben
Die erste Rolle läuft. Und die zweite wird wieder Ihre.
Kein Fehlversuch zum Einstieg
Ihr Profil liegt im Slicer, bevor der erste Druck startet. Der Kunde bewertet Ihr Material — nicht seine Einstellungen.
Kein Suchen im Forum
Trocknung, Druckplatte, Stützmaterial: Was sonst in fünf Videos verteilt liegt, steht bei Ihrem Material. Der Kunde druckt wie immer — und hat Ihr Wissen dabei.
Nachbestellen ohne Suche
Ihr Shop-Link hängt als QR-Code am Drucker. Wenn die Rolle leer wird, ist der Weg zu Ihnen einen Scan lang.
Das ist der eigentliche Hebel — und die einzige Zahl, die wir unten bewusst nicht einrechnen. Was Wiederkauf wert ist, wissen Sie besser als wir.
Sprechen wir darüber.
In einer Viertelstunde zeigen wir Ihnen, was FilamentPilot für Ihre Marke tut. Der erste Schritt kostet Sie nichts.
Kontakt aufnehmenfilamentpilot@machbar3d.com · Workshop-Lizenz einmalig 69,99 € · kein Abo
🏆 Partner der ersten Stunde
Grauts — deutscher Filamenthersteller: HPP, PA, ABS, PLA und PETG. Vom Standardmaterial bis zum technischen Werkstoff, bei dem die Einstellungen über Erfolg oder Fehldruck entscheiden.
Sie stellen Filament her oder zeigen FilamentPilot in Ihren Videos? Schreiben Sie uns — eine Mail genügt.