Windows-Software für Filamentverwaltung
Der Slicer speichert Zahlen.
FilamentPilot sichert Erfahrung.
Du druckst weiter wie bisher — Dein Slicer, Deine Profile. FilamentPilot kommt als Sammlung obendrauf: Jede Einstellung, die Du einmal herausgefunden hast, steht dauerhaft bei dem Material, zu dem sie gehört. Du rufst sie ab, sobald Du sie wieder brauchst — egal in welchem Slicer Du gerade arbeitest.
Was Du einmal herausfindest, verlierst Du nie wieder.
Immer da. Für Dich und für jeden, der mitarbeitet.
Eine Frage vorweg
Wo speicherst Du, was Du ausprobierst und lernst? Im Kopf? Auf einem Zettel? Filament-Bestand verwalten, statt raten.
Nach einem Jahr weißt Du nicht mehr, was zu welchem Material gehörte.
Was Du jeden Tag machst, vergisst Du nicht. Weg ist das, was Du nur alle paar Monate brauchst.
Was hat damals funktioniert?
Die erste Rolle PETG haftete nicht. Zweiter Anlauf: andere Platte, Klebestift, Temperatur hoch — und es lief. Ein halbes Jahr später steht dieselbe Rolle wieder im Drucker. Welche Platte war es? Mit Kleber oder ohne? Du fängst wieder von vorne an.
Und das trifft jeden
Der Spaß fängt für viele direkt nach PLA an: die erste Rolle PETG, das erste TPU, das erste ASA. Genau da beginnt auch der Ärger, wenn nichts davon irgendwo steht — lange bevor jemand von Profis spricht. Was nicht notiert ist, probierst Du erneut aus: nicht einmal, sondern wochenlang, Wert für Wert — im Hobbykeller genauso wie in der Fertigung.
Der Einstieg ist kostenlos.
Preise und FunktionenWas Du davon hast
Weniger Zeit am Rechner. Weniger Druck in der Tonne.
Du sparst die Sucherei
Nachschlagen dauert Sekunden. Neu herausfinden kostet einen Abend — Testdruck, messen, nachjustieren, noch einmal drucken.
Du sparst Material
Der teuerste Fehldruck ist der, den Du schon einmal vermieden hattest. Die Einstellung, die damals funktioniert hat, steht wieder vor Dir.
Dein Wissen bleibt
Was Du herausgefunden hast, überlebt den Rechnerwechsel, das Slicer-Update und den Kollegen, der die Werkstatt verlässt.
Sie stellen Filament her? Ihr Material kommt beim Kunden mit Ihren Werten an.
Für HerstellerDie letzten Prozent
Das Herstellerprofil liefert den Startpunkt. Die Erfahrung liefert die Lösung.
- 1
Du startest mit einem Herstellerprofil.Vom Filamenthersteller, aus dem Slicer oder heruntergeladen. Angepasst an Deinen Drucker und Deine Düse.
- 2
Du fährst das Filament ein.Kalibrieren, nachlesen, der nächste Versuch.
- 3
Du sammelst Erfahrung.Aus dem Datenblatt, aus Videos, Foren und KI, aus Deinen Versuchen. Welche Platte, welches Haftmittel, wie lange trocknen.
PLA · PETG
ABS · ASA · PA
PC · PP
Faustregel aus der Werkstatt. PLA und PETG klappen meist auf Anhieb. Je technischer das Material, desto teurer jeder Fehldruck.
Aufgeschrieben wird vieles. Nur nicht an einem Ort.
Zettel, Lesezeichen, Handy, Kopf.Beim nächsten Mal suchst Du alles wieder zusammen.
Diese Zeit investierst Du einmal.
FilamentPilot ist Deine Checkliste. Jeder Erfahrungswert hat seinen festen Platz. Füllst Du sie aus, wird Dein Druck wiederholbar.
Nutzt Dein Hersteller FilamentPilot, bekommst Du seine Erfahrungswerte gleich mit dem Profil
So arbeitest Du damit
Die Werte, die sonst niemand festhält. Alle an einer Stelle.
Vierzehn Erfahrungswerte sammelt FilamentPilot zu jedem Filament.
aus dem Slicer Temperatur und Fluss holt das Programm aus Deinem Profil.
Deine Erfahrung Alles andere hast Du selbst herausgefunden.
Das Wichtigste davon siehst Du sofort — ohne die Karte zu öffnen. Und das meiste davon kennt Dein Slicer gar nicht.
Der Wert im Slicer war nie das Problem. Der falsche Kleber. Der Druck, der ohne erkennbaren Grund abbrach. ASA mit Überhang, das einfach nicht klappen wollte, bis Du merkst, woran es lag. Das steht in keinem Slicer.
aus dem Slicer
Hersteller, Material, Slicer-Name
GRAUTS · PETG · „Grauts PETG klar" — genau so steht es in Bambu Studio, bis hin zur Farbe des Filaments.
Deine Erfahrung
Bewertung und Pflegestand
Hervorragend — und ★ 14/14: alle vierzehn Erfahrungswerte sind gepflegt.
aus dem Slicer
Düse 255 °C · Fluss 26 mm³/s
Diese Werte kennt Dein Slicer — FilamentPilot liest sie ein, Du tippst sie nicht ab. Aus welchem Programm sie stammen, steht als Kürzel oben rechts auf der Karte.
Deine Erfahrung
Leergewicht der Spule
230 g. Ohne diesen Wert stimmt die Restmenge auf der Waage nie. Mit ihm rechnet FilamentPilot die Restmenge aus, sobald Du die Spule wiegst.
Deine Erfahrung
Die High-Flow-Düse
0,6 mm, gehärteter Stahl CHT. Damit ist dieses Material gedruckt worden, und damit lief es.
Deine Erfahrung
Welche der fünf Druckplatten?
Engineering Plate ★, 70 °C, Klebestift, ohne Brim. Fünf Platten hinterlegt, jede mit eigener Temperatur und eigenem Haftmittel — der Stern markiert die erprobte.
Deine Erfahrung
Drucker und Druckprofil
Bambu Lab H2C, Profil „machbar @BBL H2C 0.6 nozzle". Auf welcher Maschine es lief, steht dabei.
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 Deine Erfahrung
Schichthöhe 0,24 mm
Welche Höhe zu diesem Material passt. Im Slicer liegt sie im Druckprofil und gilt dort für jedes Filament.
Deine Erfahrung
Wandgenerator Arachne · Glätten 40 mm/s
Auch das hängt am Material. Im Slicer steht beides im Druckprofil — also beim Drucker.
Deine Erfahrung
Trocknung
60 °C, 8 Stunden — und Tempern ist hier nicht nötig.
Deine Erfahrung
Sauber trennbar von PLA, ABS, ASA
Für Multimaterial-Drucker die entscheidende Angabe: Welches Stützmaterial löst sich wieder?
Deine Erfahrung
Eigene Tags
Geruchsarm, glänzend, gute Haftung. Deine Begriffe, nicht unsere Vorgabe.
Deine Erfahrung
Bestand und Nachschub
65 % auf der Spule — kein Rätselraten mehr über Restmeter oder Materialverbrauch, und über den Einkaufswagen hängt der Shop-Link direkt am Material.
Deine Erfahrung
Datenblatt, Foto, Spickzettel
TDS und SDS hinterlegt, ein Foto dabei, der Ausdruck ist einen Klick entfernt.
Dieselben zwei Farben findest Du im Programm an jedem Feld wieder.
Was Du beim Drucken brauchst, steht in der Übersicht.
Dazu kommen Datenblätter, Zertifikate, Kennwerte, Klebeverbindungen, Notizen und Links. Alles an dem Filament, zu dem es gehört.
Und wenn Du es mitnehmen willst
Eine Seite, die alles zeigt.
Auf Knopfdruck wird aus der Karte eine A4-Seite: Temperaturen, Brim, Trocknung, Kennwert-Balken und QR-Code zum Nachbestellen. Zum Ausdrucken für die Werkstatt, als PDF für den Kunden oder den Kollegen — auch direkt vom Handy am Drucker.
- ✗ Wertebereiche statt fertiger Werte
- ✗ Mehrere Seiten, nicht druckfertig
- ✗ Keine Angabe zu Druckplatte und Haftmittel
- ✓ Eine Seite, konkrete Werte
- ✓ Brim, Trocknung, Support und Nacharbeit inklusive
- ✓ QR-Code zum Nachbestellen
Hersteller-Datenblätter sind für Materialwissenschaftler gemacht. Dein Spickzettel ist für Dich gemacht.
Das Herzstück
Ein Profil. Alle Slicer. Slicer-Profile synchronisieren — für jeden gängigen Slicer.
Ein Filamentprofil — Deins, das von einem Hersteller oder das eines anderen Nutzers. Du schreibst es in jeden unterstützten Slicer, auf jedem Rechner. Dein bewährtes PETG-Profil aus Bambu Studio landet mit einem Klick in OrcaSlicer oder PrusaSlicer. FilamentPilot übersetzt die Werte in das Format des anderen Programms. Einmal gepflegt. Überall nutzbar.
In jeden Slicer schreiben und als Datei weitergeben: in jeder Version enthalten — auch in der kostenlosen.
Alles beisammen. Der erste Druck sitzt.
Ein Profil wird zur Karte — und die weiß mehr.
Woher Deine Werte kommen
Dein Filamentprofil
aus Deinem Slicer gelesen
Das Filamentprofil des Herstellers
seine geprüften Werte zum Material
Von Hand
was Du selbst herausgefunden hast
FilamentPilot
Deine Filamentkarte
Temperaturen · Fluss · Kühlung
Und was kein Slicer speichert
- + Druckplatte und Haftmittel
- + Trocknen und Tempern
- + Sauber trennbar von
- + Datenblatt und Zertifikate
Wohin Du schreibst
Fehlt Dein Programm? Viele Slicer sind Abwandlungen der genannten — FilamentPilot sucht auf Knopfdruck selbst danach.
Dein Slicer nimmt nur die Werte auf, die er kennt. Alles andere steht in FilamentPilot: Trocknung, Haftmittel, die Vorgaben Deines Herstellers.
An Deiner Arbeitsweise ändert sich nichts.
Du slicest weiter in Deinem Programm — mit Deinen Profilen oder denen Deines Herstellers. FilamentPilot schreibt ausschließlich ins Filamentprofil, Dein Druckprofil bleibt unangetastet. Werte, die dort hineingehören, liest Du nach und trägst sie selbst ein. So pflegst Du ein Profil statt vierzig — und hast bei jedem Druck vor Dir, was beim letzten Mal funktioniert hat.
Unsere Empfehlung: So richtest Du es einUnd der Rückweg: Dichte, Erweichungstemperatur, Schrumpfung XY und Preis schickst Du per Knopfdruck zurück in die verknüpfte Slicer-Datei. Bei diesen vier Werten: zwei Programme, ein Stand.
Für Filamenthersteller
Sie stellen Filament her?
Pflegen Sie Ihr Material einmal ein und geben Sie es als FilamentPilot-Datei weiter. Eine Datei statt einer Anleitung für jeden Slicer.
- ✓ Ihr Kunde druckt mit Ihren geprüften Werten — schon beim ersten Versuch
- ✓ Weniger Rückfragen, die eigentlich Einstellungsfragen sind
- ✓ Ihr Name und Ihr Logo stehen auf dem Ausdruck beim Kunden
Features
Alles was Du brauchst —
nichts was Du nicht brauchst.
Was auf der Karte landet, bleibt auf der Karte. Für jedes Filament, für jeden Drucker.
Was Du nicht aufschreibst, teilst Du auch nicht — Dein Kollege macht dieselben Fehler noch einmal, obwohl Du sie schon kennst.
Materialberater
Du beschreibst Dein Projekt, FilamentPilot schlägt Material aus Deinem eigenen Bestand vor. Kein Raten mehr, keine Suchmaschine nötig.
Materialvergleich
PETG oder ABS? Stell sie nebeneinander und sieh in Zahlen, wie weit sie auseinanderliegen. Genauso zwei PETG verschiedener Hersteller. Als Diagramm oder als druckfertiges Vergleichsdatenblatt.
Drucker & Ersatzteile
Jeder Drucker mit Modell, Garantie, Händler und Support-Kontakt. Ersatzteile mit Mindestbestand, Shop-Link und Wechseldatum. Das Programm warnt Dich, bevor Dir ein Ersatzteil ausgeht.
Fünf Kalibrier-Werkzeuge
Fünf Werkzeuge, die aufeinander aufbauen: Schichthöhe, Wand-Flow, Durchsatz, Speed-Guide und Schrumpfung. Drucken, nachmessen, Wert eintragen — FilamentPilot rechnet.
Ohne Zusatzprogramm, ohne Internet.
Und das steckt auch noch drin.
Sechzehn weitere Funktionen, die wir hier nicht einzeln ausbreiten. Jede führt in ihr Kapitel.
Jeder Punkt führt in das passende Kapitel — oder Du liest alles am Stück.
Dein Workflow
Deine Ansicht. Ein Stand auf allen Rechnern. Ohne Cloud. Spulen-Tracking und Materialverbrauch im Blick.
Du richtest die Ansicht so ein, wie Du arbeitest. Alle Rechner zeigen denselben Stand. Was Du am einen einträgst, ist am anderen sofort da. Einmal gemacht, einmal aufgeschrieben, für immer griffbereit.
Karten oder Tabelle — Du entscheidest
Ein Ordner für alle Rechner
Du legst Deine Daten in einen Ordner, den alle Rechner erreichen — auf der Netzwerkfestplatte, an der Fritzbox oder auf einem USB-Stick am Router. Jeder Rechner liest und schreibt dort. Was Du am Werkstattrechner eintragst, steht am Büro-PC schon drin. Ohne Konto, ohne Cloud, ohne Server — die Daten bleiben in Deinem Haus.
Gemeinsamen Ordner wählen — NAS, Fritzbox, USB-Stick
Alle Rechner auf denselben Ordner zeigen lassen
Fertig — dieselbe Datenbank, dazu Zugriff vom Handy am Drucker
🏆 Partner & Community
FilamentPilot — aber nicht allein.
Hersteller und Creator begleiten das Programm, geben Feedback und teilen ihre Erfahrung.
Partner
Grauts
Filamenthersteller · Made in Germany
Deutscher Hersteller mit breitem Programm: HPP, PA, ABS, PLA und PETG — vom Standardmaterial bis zum technischen Werkstoff. Partner der ersten Stunde.
Community
moons3dwelt
Content-Creator rund um den 3D-Druck
Stellt FilamentPilot vor, meldet Fehler und bringt neue Ideen ein — genau die Art Unterstützung, die das Programm besser macht.
Du stellst Filament her, betreibst einen Shop oder zeigst FilamentPilot in Deinen Videos? Eine Mail genügt.
„Versuch ist bei mir der Slicer. Irrtum ist das Kalibrieren. Aber wo landet der Erfolg, wenn der Slicer ihn nicht speichern kann? Welcher Brim gehalten hat, welcher Support abging, wie lange das Material trocknen musste — das notierst Du Dir sonst irgendwo, oder Du vergisst es. FilamentPilot ist der Ort dafür geworden."
Vom Maker gemacht. Für Maker gedacht.
Preise
Einmal kaufen.
Für immer nutzen.
Kein Abo, keine Folgekosten, kein Account.
Free-Version
0 €
für immer kostenlos
Für den Anfang — mit den Materialien, mit denen jeder anfängt.
- ✓ Bis zu 15 Filamentkarten (PLA, PETG, TPU)
- ✓ Aus dem Slicer laden und in jeden Slicer schreiben
- ✓ Herstellerprofile in jedem Material — auch ABS, PA, PC
- ✓ Drucker, Bestand und Kalibrierung
Personal
19,99 €
einmalig · 1 PC
Sobald das erste ASA, PA oder Carbon-Material dazukommt.
- ✓ Beliebig viele Karten, jedes Material
- ✓ Spickzettel als A4-Seite für jedes Filament
- ✓ Materialberater und Vergleich mit Radar-Diagramm
Workshop
69,99 €
einmalig · bis 5 PCs
Wenn mehrere Rechner und mehrere Leute denselben Stand brauchen.
- ✓ Alles aus Personal, ohne Einschränkung
- ✓ Ein Ordner für alle Rechner — ohne Cloud, ohne Konto
- ✓ Handy am Drucker und eigenes Logo auf dem Spickzettel
- ✓ Filamentprofil und passendes Druckprofil als ein Paket weitergeben
FAQ
Häufige Fragen
Braucht FilamentPilot eine Verbindung zu meinem 3D-Drucker?
Nein. FilamentPilot ist reine Verwaltungssoftware — sie verbindet sich nicht mit Deinem Drucker und installiert nichts auf Systemebene. Sie liest und schreibt ausschließlich die Profildateien auf Deiner Festplatte, die Dein Slicer ohnehin schon anlegt.
Brauche ich ein Konto oder Internet?
Nein. FilamentPilot läuft vollständig lokal auf Deinem Rechner — kein Account, keine Cloud, keine dauerhafte Internetverbindung.
Windows warnt beim Installieren. Ist das sicher?
Ja. FilamentPilot ist digital signiert, Herausgeber machbar 3D. Windows warnt trotzdem bei jedem Programm, das es noch nicht oft gesehen hat. Klick auf „Weitere Informationen", prüf den Herausgeber machbar 3D und klick dann auf „Trotzdem ausführen". Updates aus der App heraus laufen ohne diese Warnung. Mit Bildanleitung →
Muss ich meine Filamente neu eintippen?
Nein. FilamentPilot liest die Filamentprofile aus Deinen installierten Slicern und legt daraus die Karten an. Danach ergänzt Du Deine Erfahrung.
Ich habe nur ein paar Rollen — lohnt sich das schon?
Es lohnt sich ab der ersten Rolle, die kein PLA ist. Sobald PETG, TPU oder ASA dazukommen, fängt das Suchen an: Brim, Trocknung, Support, Nacharbeit. Genau dann willst Du nachlesen können, was beim letzten Mal funktioniert hat. Die Free-Version kostet nichts: PLA, PETG und TPU, bis 15 Karten.
Soll ich für jedes Filament ein eigenes Druckprofil anlegen?
Besser nicht. Ein Druckprofil beschreibt Deine Maschine — Schichthöhe, Geschwindigkeiten, Wandgenerator. Davon brauchst Du eines pro Drucker, sauber auf die Hardware abgestimmt. Was sich von Material zu Material unterscheidet, gehört ins Filamentprofil: Temperaturen, Durchsatz, Lüftung, Retraktion. Legst Du pro Filament ein Druckprofil an, vervielfachst Du die Arbeit bei jedem Slicer-Update — und für 0,6 mm und High-Flow noch einmal. Die ganze Empfehlung mit Beispiel →
Ändert FilamentPilot etwas an meinen Slicer-Profilen?
Nur wenn Du es auslöst. Ein Export schreibt eine neue Profildatei, und einzelne Werte gehen ausschließlich per Knopfdruck zurück ins Profil. Von allein passiert nichts.
Was kostet FilamentPilot?
Die Free-Version ist kostenlos: PLA, PETG und TPU, bis 15 Filamente. Personal 19,99 € für einen PC, Workshop 69,99 € für bis zu fünf PCs. Einmalig, keine Abos.
Auf wie vielen Rechnern darf ich die Lizenz nutzen?
Personal auf einem PC, Workshop auf bis zu fünf PCs im selben Betrieb. Der gemeinsame Netzwerkordner hält die Datenbank überall gleich.
Was ist ein Master-Profil?
Zu einem Filament kannst Du mehrere Druckprofile verknüpfen — etwa fein, Standard und schnell für denselben Drucker. Eines davon markierst Du als Master. FilamentPilot vergleicht dann die Werte auf der Karte mit denen aus diesem Profil und zeigt Dir, wo beide auseinanderlaufen. So merkst Du, wenn im Slicer etwas geändert wurde und die Karte noch den alten Stand trägt. Ausführlich erklärt →
Ich stelle Filament her — was habe ich davon?
Sie pflegen Ihr Material einmal ein und geben es als FilamentPilot-Datei an Ihre Kunden weiter. Die Kunden schreiben es in ihren Slicer und drucken mit Ihren Werten. Mehr für Hersteller →
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